Zum zweiten Mal hatten Schülerinnen und Schüler der Andreas-Albert-Schule die Möglichkeit, einen Einblick in das Freiwillige Soziale Jahr in mehreren Facetten, als Hilfs- und Vollzeittätigkeit, Dienst an der Gesellschaft, praktischer Tätigkeit mit Entwicklungsmöglichkeiten sowie des möglicherweise entscheidenden Qualifikationsschubs auf dem Weg in die berufliche Zukunft zu erleben.
Denn am 21. April war es wieder soweit: die zweite FSJ-Messe an der Andreas-Albert-Schule stand auf der Agenda. Erneut stellten sich vier Aussteller mit den Möglichkeiten, die Freiwilligendienste wie das klassische FSJ bieten, den Augen unserer Schülerinnen und Schüler. Mit dabei waren die Stadtklinik Frankenthal, die Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Lebenshilfe Ludwigshafen.
In diesem Rahmen wurde den Klassen des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ), der Berufsfachschule (BF1 und BF2) sowie der Höheren Berufsfachschule Wirtschaft (HBFW) mehrere Informationsmöglichkeiten angeboten, die regen Anklang fanden. Einerseits wurden in den im Filmsaal stattfindenden Vorträgen neben dem FSJ als solches auch die einzelnen Träger vorgestellt.
Andererseits wurde die Cafeteria zu einer Mini-Messehalle umgestaltet: An großen Tischen wurden Einzel- und Gruppengespräche geführt, individuelle Fragen beantwortet und die ersten Anfragen für eine Bewerbung abgegeben sowie Kontaktdaten ausgetauscht. Darüber hinaus wurden auch weniger bekannte Informationen weitergegeben, die den ein oder anderen für ein FSJ interessieren konnten. „Spannend fand ich die Möglichkeit eines Auslandsjahres – das ist bestimmt für einige nach dem Abschluss interessant“, so Thomas Mannoia, Schüler der HBFW24B.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals allen Ausstellenden, Teilnehmenden und Helfenden, die durch ihr Engagement, ihre Fragen und Einsichten aus dem heutigen Tag ein gewinnbringendes und (hoffentlich) sinnstiftendes Erlebnis machen konnten!
Dr. Björn Wagner







