Heute wurde es praktisch: Die Klassen BVJ HW 25a und BVJ HW 25b konnten sich an unseren Reanimationspuppen selbst ausprobieren und das zuvor Gelernte direkt in die Praxis umsetzen. Wie funktioniert eine Reanimation? Wie tief und wie schnell muss gedrückt werden? Und wie fühlt es sich eigentlich an, über längere Zeit Herzdruckmassagen durchzuführen?
Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Situationen praktisch üben und dabei schnell feststellen, dass eine Reanimation körperlich ganz schön fordernd sein kann. Ein Schüler brachte es passend auf den Punkt:
„Sieht leicht aus, aber da ist man ja geschwitzt!“ 😅
Genau darum geht es beim praktischen Lernen: Nicht nur wissen, was zu tun ist, sondern es auch einmal selbst gemacht haben. Durch das Üben an den Reanimationspuppen konnten die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen sammeln, Berührungsängste abbauen und mehr Sicherheit für den Ernstfall gewinnen.
Learning by doing – denn im Notfall zählt nicht nur Wissen, sondern auch Handlungssicherheit. 🫀💪

Anna-Lena Häge