Am Sonntag, den 07.06.2026, starteten die Klassen BF2TGP25 und BF2WH25 bereits früh morgens um 4:30 Uhr mit dem Bus Richtung Gardasee. Nach der Ankunft nutzten die Schüler den Tag, um die Umgebung zu erkunden, Einkäufe zu erledigen und sich in ihrem Selbstversorgerhaus einzurichten. Am Montag konnten die Schüler aus verschiedenen Aktivitäten wählen: Wer wollte, spielte Tennis, andere entschieden sich für eine spannende Radtour oder genossen das leckere Eis in der Altstadt. Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Kultur: Ein Tagesausflug nach Mailand bot nicht nur eine Stadttour, sondern auch interessante Einblicke in das Leben und Werk von Goethe und Manzoni. Am Mittwoch folgte ein weiterer Höhepunkt der Reise – eine Exkursion nach Verona, wo wir auf den Spuren von Shakespeare wanderten und die berühmten Schauplätze aus „Romeo und Julia“ entdeckten. Am Donnerstag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach einer ereignisreichen Woche traten wir die Heimreise an und kamen um 21 Uhr wieder zu Hause an.

Wie die Klassenfahrt aus Schülersicht war, erfahrt ihr von Nur aus der BF2TGP: „Für mich war diese Klassenfahrt nach Italien etwas ganz Besonderes. Es war das erste Mal, dass ich nach Italien gereist bin und auch meine erste Klassenfahrt überhaupt. Deshalb werde ich diese Tage nie vergessen. Wir haben viele schöne Momente gemeinsam erlebt. Mit unseren Freundinnen und Freunden haben wir viel gelacht, geredet und Zeit miteinander verbracht. Oft sind wir tagsüber und abends zum Strand gegangen, haben den Sonnenuntergang genossen und über unsere Gedanken und Erlebnisse gesprochen. Dadurch sind wir als Klasse noch enger zusammengewachsen. Außerdem haben wir Mailand und Verona besucht. Verona hat mir besonders gut gefallen. Die Stadt ist wunderschön und die Geschichte von Romeo und Julia macht sie zu einem ganz besonderen Ort. Es war ein tolles Gefühl, all das selbst zu sehen. Diese Klassenfahrt hat mir viele unvergessliche Erinnerungen geschenkt. Ich bin dankbar für die schöne Zeit mit meiner Klasse und unseren Lehrkräften und werde diese Reise immer in guter Erinnerung behalten.“

Donna Sehic